Das Braunschweigische Land im Nationalsozialismus

Ausstellung der AG Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft e.V.

 

8.-29. April 2020 

Kreuzgang am Kaiserdom


1933 bis 1945 – Die Zeit des Nationalsozialismus, ihre Voraussetzungen und ihre Folgen beschäftigen bis heute Wissenschaft und Öffentlichkeit gleichermaßen. So hat sich die Arbeitsgruppe Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft in ihrer aktuellen Ausstellung "Das Braunschweigische Land im Nationalsozialismus" kritisch mit den lokal- und regionalgeschichtlichen Geschehnissen dieser Zeit auseinandergesetzt. "Wir möchten das Geschichtsbewusstsein der Menschen vor Ort fördern und dazu beitragen, die historische Urteilskraft zu schärfen", so Harald Schraepler, Sprecher der Arbeitsgruppe. Dabei verfolgt die Ausstellung allerdings nicht das Ziel einer vollständigen Dokumentation. Sie nimmt vielmehr auf 32 Tafeln und in den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Infrastruktur lokale Ereignisse, Bauwerke und Personen aus dem Gebiet des alten Landes Braunschweig und der Braunschweigischen Landschaft in den Fokus, die – einem Mosaik gleich – ein Bild der Region zur Zeit des Nationalsozialismus ergeben.


Zur Gruppe der AG Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft gehören die Stadt- und Kreisheimatpfleger der Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und der Landkreise Wolfenbüttel, Helmstedt und Peine sowie die mehr als 350 Ortsheimatpflegerinnen und Ortsheimatpfleger der Region.


Zur Ausstellung ist ein kostenlos erhältlicher Katalog erschienen, der an der jeweiligen Ausstellungsstation ausliegt und online unter www.braunschweigischelandschaft.de als pdf abrufbar ist.

 

 

Veranstalter: 
 

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